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Thailand 2011 – BKK

Bangkok ist eine Stadt, die man nicht beschreiben kann – aber vielleicht helfen ein paar Bilder weiter:

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Sukhumvit (etwas verlaufen – dafür spannendes Bild)

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Günstige Flußfahrt mit dem Taxiboot

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Königspalast

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Riesenpizza (Reinfall für 6 Euro)

Was wir gesehen haben

Königspalast
Khao San Road
Chinatown
MBK / Siam Center / Siam Paragon
Mein Hofschneider (Sukhumvit 11)
Catuchak Markt
Liegender Buddha
Soi Cowboy

Was nicht zu empfehlen ist

Asia Hotel BKK: Es gibt auch positives:

Es liegt direkt am Syktrain (trocken erreichbar bis 23:00 Uhr)

Ansonsten ist das Hotel in seiner Glanzzeit (ca. 1980) stehen geblieben (Einrichtung, Freundlichkeit und Auswahl beim Frühstück,…)

Next Stop: Chiang Mai / Chiang Rai (oder warum die Regenzeit Regenzeit heißt)

Thailand…

Nur so zur Info – der restliche Urlaubsbericht der schon sehr lange Zeit auf meiner Netbookplatte schlummerte ist endlich online. Also falls ihn überhaupt jemand liest…

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Asien 2010- Auf Wiedersehen!

09:02 Uhr: Aufstehen

10:05 Uhr: Frisch geduscht, adrett gekleidet feststellen, dass man aus Versehen ein Zimmer ohne Frühstück gebucht hat. Verdammt. Mit hungrigem Magen wieder nach oben gehen fahren.

10:10 Uhr: Die Aussicht genießen im geschlossenen aber offenen Restaurant. Die Skybar oben auf dem Dach bleibt leider unerreichbar.

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11:55 Uhr: Checkout.

12:30 Uhr: Deutsche Schule in Bangkok – Fast ausnahmslos Frauen, teilweise in sehr dubioser Begleitung in Form von pensionierten Kegelbrüdern. Also die Form halt.

12:50 Uhr: Mittagessen an der Schule für 2-3 Euro. Inklusive Getränk

13:20 Uhr – 15:00 Uhr: Rush-Hour BKK. Endlich im Stau stehen.

15:10 Uhr – Letzter Stop im MBK. Eine kopierte CD kostet dort 100 Baht (knapp 2,40 Euro). Eine originale teilweise 80 Baht. Verkehrte Welt. Kaufe mir noch Manschettenknöpfe (gibt dort keine gefälschten) und sonstigen Krimskrams.

17:30 Uhr – @Gungs Wohnung. Ein letztes Mal Mail abrufen, den Koffer reisefertig packen [Da ich mir vier Anzüge in Bangkok schneidern haben lasse und nicht unbedingt mit einem riessigem Koffer, einem Rucksack, einer Kameratasche UND zwei Anzugstaschen am deutschen Zoll vorbeimaschieren will, schaffe ich es glücklicherweise einer der Anzugstaschen im Koffer zu verstauen.

18:45 Uhr – Ich/Wir schlafen beide fast ein. Kühle Luft. Bequemes Sofa…

19:30 Uhr – Ankunft Flughafen. Unterwegs viele Polizeikontrollen. Viel Militär. Keine Demonstranten.

19:45 Uhr – Checkin. “Hallo. Ich weiß, dass ab und an irgendwelche Passagiere leider sich von der Economy in die Business Class setzen müssen. Ich würde mich unter Umständen dazu freiwillig melden”. Koffer 29,5 kg (erlaubt 30kg). Nettestes Lächeln meinerseits.

20: 30 Uhr – Tax Return. Die Steuer bekommt man leider nur zurück, wenn man auch den passenden Pass dazu hat. Naja. Hab ja noch 2 Jahre Zeit.

20:45 Uhr – Ich hechte noch in den Burger King um einen letzten Snack vor dem langen Flug zu mir zu nehmen. Habe Durst, habe Hunger. Esse viel zu schnell.

20:55 Uhr – Boarding. “Sir, one moment please.” Nunja, was soll ich sagen:

BusinessClass

21:20 Uhr – Orangensaftzeit!

00:20 Uhr – Ankunft Dubai. Ich versuche mit meinem Ticket in den Lounge Bereich zu kommen. Klappt leider nicht…

01:00 Uhr – Einzelne Liege gefunden. Es ist kalt. Sehr kalt.

05:00 Uhr – Mehrmals eingeschlafen, öfters aufgewacht. Ich friere.

05:10 Uhr – Irgendwie habe ich das Internet in Dubai schneller in Erinnerung. Vielleicht liegt es auch an der unglaublich hohen Laptopdichte hier – das war vor einem Jahr noch nicht so. Begrabe daher die Pläne mich noch mit Fernsehmaterial zu versorgen

08:50 Uhr – Nach 15 Minuten auf der Rollbahn endlich im warmen Flieger. Stehe etwas unglaubwürdig vor meinem Economy-Sitz: Da soll ein normal gewachsener Mensch reinpassen?

09:10 Uhr – Mit etwas Verspätung geht es los. Verschlafe die Sicherheitsunterweisung und werde erst wach, als der Pilot auf der Startbahn beschleunigt.

09:20 Uhr – Zwinge mich einen Film zu schauen, breche zwischendurch ab und schlafe weiter

10:20 Uhr – Werde zum Frühstück geweckt. Schaue unglaubwürdig auf die in Plastikfolie verpackten Brötchen. Orangensaft schmeckt aus dem Plastikbecher auch anders.

12:00 Uhr – Schlafe…

13:20 Uhr – Ankunft FFM.

13:40 Uhr – Lange Schlange vor der Passkontrolle. Drehe daher um, telefoniere, erfrische mich in der Toilette und passiere dann als einer der letzten die Kontrolle

14:20 Uhr – Versuche so unauffällig wie möglich beim Zoll vorbeizulaufen.

14:21 Uhr – Bin unauffällig am Zoll vorbeigekommen

14:40 Uhr – Sitze im ICE. Glaube ich habe schon besser ausgesehen.

17:17 Uhr – Ankunft Kirchheim am Neckar

Asien 2010 – Back to BKK

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Nach einer viel zu kurzen Nacht (Packen und so) ging es dann nach einem ergiebigen Frühstück zurück nach Bangkok. Dort war ich dann mit der Frau meines Komilitonen unterwegs. Also Einkaufen, bei der Bank, beim Schneider, Essen, im Kino um dann anschließend mit ihr im Old German Beer House ihren Geburtstag zu feiern. Also mit einem Bitter-Lemon mit Eis. Danach ging es ins Banjan Tree Hotel. Das ist wie der Dome bekannt, für eine wunderschöne Skybar auf dem Dach. Diese hatte leider zu. Erstens waren wir zu spät und zweitens wird diese bei Gewitter aus Sicherheitsgründen geschlossen. Die Aussicht aus dem Hotelzimmer war aber auch so ok.

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Asien 2010 – AIDA Cara – Rest

Um mich vom finanziellen Desaster in Vietnam zu erholen, hatte ich glücklicherweise einen weiteren Tag auf See um mich zu entspannen. Zu allererst mal auszuschlafen, dann kurz vor 10 Uhr genüsslich auf dem hinteren Sonnendeck bei frisch gebackenen Croissants und einem Kaba die Sonne genießen. Das mit der Sonne war am letzten Tag dann leider auch etwas zu viel. Ich mein – erst unterhält man sich mit dem einen beim Frühstück, dann wechselt man zu jemand anderen an den Tisch, dann unterhält man sich so noch ein wenig in der Sonne und irgendwie wurde die Haut dann auch schon so komisch braunrot. Dank geschickt geplantem Vorgehen (und bestens erholt nach einem kleinen Mittagsschlaf) konnte ich dann glücklicherweise gegen später einen der besten Plätze im Schatten auf dem Deck ergattern. Hah! Rot war ich danach allerdings trotzdem.

Am Abend wurde dann im Restaurant aufgefahren, als ob man in den letzten zwei Wochen überhaupt nichts zu Essen bekommen hat um anschließend gleich ins Theater zur Abschlussshow und anschließend weiter aufs Oberdeck zu gehen und bei der letzten Poolparty die Reise ausklingen zu lassen um anschließend dann in der Anytime-Bar (Die Anytime-Bar ist der einzige Indoor-Bereich in dem geraucht werden darf. Sie ist auch die einzige Bar, die noch bis zu den frühen Morgenstunden geöffnet hat. Das gilt allerdings nur für Gäste des Schiffes – für das Personal gilt eine Sperrstunde ab 02:00 Uhr, die auch meistens immer eingehalten wird) den letzten Absacker zu trinken. Ich meine den braucht man manchmal bei DJ Beatrixs Übergängen. Wie ihr also seht ein dicht gepacktes Programm.

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Sogar so dicht gepackt, dass ich ganz vergessen hatte meinen Koffer zu packen. Also jetzt nicht unbedingt vergessen – ich hatte einfach keine Lust, man ist ja im Urlaub! Andere namen das Ganze aber zum Anlass um möglichst frühzeitig in ihre Kabinen zurückzukehren und zu packen. Also so gegen kurz nach 10.

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Ich war dann noch so bis ungefähr um kurz nach halb in der Anytime-Bar. Also so mit Bitter-Lemon mit Eis. Und das, bei den Übergängen.

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